PostHeaderIcon Seebrücke Bochum Stoppt das Sterben im Mittelmeer und in der Wüste!

Das Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur – BoFo e.V. hat den Aufruf gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und Initiativen unterschrieben und unterstützt die Demo in Bochum am Samstag, 6. Oktober ab 11.30 Uhr vor dem Bochumer Hbf.:

Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Anstatt Grenzen dicht zu machen und Seenotretter*innen zu kriminalisieren, brauchen wir sichere Fluchtwege und Häfen und solidarische Städte, die bereit sind, Geflüchtete aufzunehmen.

Momentan werden die Rettungsschiffe daran gehindert, Flüchtende auf dem Mittelmeer vor dem Ertrinken zu retten. Das Engagement der Seenotrettungsorganisationen wird kriminalisiert und ihre Schiffe am Auslaufen gehindert. In Seenot geratene Flüchtlinge in das Bürgerkriegsland Libyen zurück zu bringen, verstößt gegen internationales Recht. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen erklärt: „Nach geltendem Recht müssen Menschen, die aus Seenot gerettet werden, zu einem sicheren Ort gebracht werden.“

Gegen diese menschenverachtende Politik hat sich die internationale SEEBRÜCKE-Bewegung gebildet – getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht und fordern sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und solidarische Städte. Diesen Beitrag weiterlesen »

PostHeaderIcon SAVE THE DATE: Warum musste Theo sterben?

Am Sonntag, den 21. Oktober lädt das Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur – BoFo e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bhf Langendreer um 19.00 Uhr zu einem Theaterstück über den NSU, die Einwanderer und den Staat ein.

Im Anschluss an die Aufführung steht uns der Journalist Miltiadis Oulios zu einem Gespräch zur Verfügung.

Nach dem Ende des NSU-Prozesses in München bleibt für die Angehörigen der Mordopfer das Versprechen nach vollständiger Aufklärung weiterhin uneingelöst. Das Gericht hat sich auf die Klärung der Mittäterschaft bei der rechtsradikalen Mord- und Terrorserie konzentriert. Die Verstrickungen staatlicher Stellen und die rassistischen Ermittlungsmuster der Polizei sind damit in den Hintergrund getreten. Dabei sind dies die Fragen, die von gesamt-gesellschaftlicher Relevanz sind.

Der Düsseldorfer Journalist Miltiadis Oulios hat daher ein vielschichtiges Theaterstück geschrieben, das diesen Aspekt des NSU-Skandals aufgreift und von einem multinationalen Ensemble intelligent und bewegend in Szene gesetzt wird. Ausgangspunkt ist das Schicksal der Angehörigen von Theodoros Boulgarides aus München. Er war das siebte Mordopfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Ebenso wie die anderen Opfer wurden er und seine Familie von den Ermittlungsbehörden jahrelang krimineller Machenschaften verdächtigt – bis hin zur Zerstörung ihrer sozialen Existenz.

“Warum musste Theo sterben?” bringt diese traumatischen Erfahrungen auf die Bühne und stellt sie in den Mittelpunkt einer Reflexion über Rassismus in unserer Gesellschaft und die Widersprüche in einer als “gut integriert” geltenden Einwanderergruppe.

Text: Miltiadis Oulios.

Regie: Antonis Chryssoulakis.

Mit: Antonis Chryssoulakis, Aboubacar Traore, Panagiota Tse, Otto Hauptmann, Paraskevi Kapoula und Vaggelis Athanasiou.

Mitwirkung: Gavriil Boulgarides. Stückentwicklung gefördert von Fonds Soziokultur und LAG.

Veranstalter: Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur (BoFo e.V.) und Bahnhof Langendreer. Gefördert durch “Farbe bekennen, Demokratie leben”.

Veranstaltungsort:  Halle Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

VVK: 5 € | AK: 8 € | Erm: 5 €

PostHeaderIcon #unteilbar Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

BoFo unterstützt die bundesweite Demo am 13.10. in Berlin und hat folgenden Aufruf mit unterzeichnet:

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden. Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung. Unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben. Die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen! Diesen Beitrag weiterlesen »

PostHeaderIcon Von der Völkischen zur Identitären Bewegung

Zur Renaissance völkischer Ideologie

Der Historiker Helmut Kellershohn vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) referiert am Mittwoch, dem 30. Mai um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer über das Thema “Von der Völkischen zur Identitären Bewegung”. Der Vortrag spannt einen ideologiegeschichtlichen Bogen von der Völkischen Bewegung um 1900 über die Konservative Revolution und den Nationalsozialismus bis hin zur Identitären Bewegung heute. Er wirft die Frage auf, inwieweit es der Neuen Rechten gelungen ist, völkische Ideologie zu “modernisieren” und darüber Zuspruch in breiteren Kreisen der Bevölkerung zu gewinnen.

Veranstaltet von Bahnhof Langendreer, Bündnis gegen Rechts, Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur e.V. , identitaere-in-bochum.net, gefördert von „Farbe bekennen – Demokratie leben“

PostHeaderIcon Rede auf dem Ostermarsch

Auch in diesem Jahr machte der Ostermarsch in Bochum seinen ersten Zwischenhalt in Wattenscheid. Die Vorsitzende des Bochumer Forums für Antirassismus und Kultur Cigdem Deniz Sert sprach über den Zusammenhang von Krieg und Migration, Flucht und Fluchtursachen.

Die Rede im Wortlaut: »Ich möchte meinen heutigen Redebeitrag mit einer kurze Szene aus einem Buch beginnen. Elie Wiesel hat als kleiner Junge den Faschismus erfahren und die Deportation seiner Familie und seiner Person nach Auschwitz erlebt. In seinem autobiographischen Buch „Die Nacht“ beschreibt er sehr eindrucksvoll seine Gedanken auf dem Weg nach Auschwitz. Er beschreibt seine Fassungslosigkeit und sagt: „Es kann doch nicht sein, dass die Menschheit zuschaut; die Menschheit wird doch jeden Augenblick kommen und uns retten. Das werden die Menschen doch niemals zulassen“ Sein Vater antwortet: „Doch mein Junge, wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zuschaut“.

So bitter das auch klingt, so fassungslos uns das auch macht, das ist leider die Realität; auch wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zuschaut. Zuschaut, wenn anderswo auf der Welt Krieg ist.

Wir leben in einer Gesellschaft, die über Geflüchtete redet, weil sie als störend empfunden werden; Scheindebatten entstehen über „Überfremdung“, „Untergang der christlich-abendländischen Kultur“; in einer Gesellschaft, in der die Medien und die Politik – wenn überhaupt- nur selten ein Wort über die vielen Toten im Mittelmeer verlieren.

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PostHeaderIcon Ostermarsch Rhein-Ruhr 2018

schon da

Der Ostermarsch Rhein-Ruhr findet auch in diesem Jahr vom 31.03. bis 02.04.2018 statt. Diesmal sind wir als BoFo nicht nur als Unterzeichner*in unter dem Aufruf, sondern unsere Vorsitzende Cigdem Deniz Sert wird bei dem Stopp in Bochum-Wattenscheid eine Rede halten.

Sonntag, 01.042018 um 13.15 Uhr
in Bochum-Wattenscheid an der Friedenskirche
August-Bebel-Platz

Thema werden Krieg und Migration, Flucht und Fluchtursachen sein.


Der Aufruf im Wortlaut:

Truppenaufmärsche und Auslandseinsätze stoppen, Verhandeln statt schießen!
Abrüsten statt Aufrüsten!

Krieg und Terror in zahlreichen Regionen der Welt: in Syrien, im Irak, in Mali, im Jemen, in Afghanistan … In Europa spitzt sich die Konfrontation zwischen NATO und Russland durch gefährliche Militärmanöver und Truppenaufmärsche zu. Bei all dem sind deutsche Soldaten und Waffen mit im Einsatz.

„Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP).” So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe. Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert.

Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik. Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her. Diesen Beitrag weiterlesen »

PostHeaderIcon Natürlich Rassismus, aber auch…

Zu den rassistischen Maßnahmen der Essener Tafel nimmt das Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur – BoFo e.V. wie folgt Stellung:

»Die aktuelle Debatte um die falsche und selektive Praxis der Essener Tafel beschäftigt viele von uns. Unstrittig ist, dass die Selektion unter den Hilfesuchenden nach ihrer Herkunft oder Staatsangehörigkeit oder noch banaler nach „deutsch“, „nicht-deutsch“ oder Flüchtling nicht nur falsch, sondern auch rassistisch ist.

Einmal mehr bestätigt dieser Vorfall aber auch, dass Ausgrenzungsmechanismen Teil der sozialen Frage sind und nicht losgelöst von sozialen und ungleichen Verhältnissen diskutiert werden sollten. So nachvollziehbar und berechtigt die Diskussionen nun um Rassismus sind, bleibt die Frage, ob allein eine Rassismus-Debatte zielführend ist. Wie bereits durch aktuelle Studien belegt und vielfach auch in gewerkschaftlichen Zusammenhängen diskutiert, darf der Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und der Präferenz von rechten Ideologien und Rechtspopulismus nicht ignoriert werden. Diejenigen, die täglich Armut erleben und auf die Tafel angewiesen sind, wollen sich die einzige Möglichkeit, an Nahrung zu kommen, nicht nehmen lassen. Folglich werden Schuldige gesucht, die einem diese letzte Mahlzeit auch noch „wegnehmen“ wollen.

Der Blick richtet sich leider nach unten; denn die irrige Annahme, es seien eben die anderen Armen oder sogar die „fremden“, „nichtdeutschen“ und geflüchteten Armen für diese Missstände verantwortlich, ist weit verbreitet. Diese Irrationalität materialisiert sich schließlich in entsprechenden Wahlergebnissen und zivilgesellschaftlichen Praktiken in Form von Rassismus.

Wir laufen Gefahr, dass unsere Gesellschaft sich in eine Richtung entwickelt, die unumkehrbar ist; eine Gesellschaft, in der rassistische Praktiken und Narrative „normal“ werden, wenn wir nicht zügig und akut die eigentliche und wahre Ursache erkennen und behandeln. Wir müssen unbedingt über ungleiche Verhältnisse, über Armut diskutieren, die soziale Frage in den Vordergrund stellen und uns konsequent für soziale Gerechtigkeit einsetzen.«

PostHeaderIcon Demo: Solidarität gegen Abschottung – Menschlichkeit gegen Rechtsruck

“Treffpunkt Asyl” organisiert am Samstag, den 9. September ab 13 Uhr in Bochum eine Demonstration im Rahmen der Aktionswochen “We ‘ll come united” unter dem Motto “Solidarität gegen Abschottung – Menschlichkeit gegen Rechtsruck”. Treffpunkt ist zwischen dem Nordbahnhof und dem neuen Justizpalast. Wir von BoFo unterstützen den Aufruf und die Demo!

Der Aufruf zur Demonstration:

»Der Sommer 2015, der Sommer der Migration, bleibt auch im Ruhrgebiet nachhaltig in Erinnerung.

Mit dem Durchbruch auf der Balkanroute wurde das EU-Grenzregime für einige Monate außer Kraft gesetzt. Es war der vorläufige Höhepunkt im Kampf um Bewegungsfreiheit in Europa. Geflüchtete erkämpften sich so damals das Recht auf ein Leben in Sicherheit und kamen auch in den Ländern Mitteleuropas an, die bis dahin von größeren Zahlen Geflüchteter “verschont” geblieben waren.

Viele waren hoffnungsvoll: Die Bilder vom “Train of Hope”, das spontane Engagement Zehntausender und die unzähligen neugegründeten Unterstützungs-Netzwerke ließen sogar von einem neuen, solidarischen Miteinander träumen.

Zwei Jahre später haben sich Enttäuschung, Resignation und Verzweiflung eingestellt. Parallel zur Kampagne der “Willkommenskultur” wurde seit 2015 gleichzeitig die deutsche und europäische Abschottungspolitik unablässig vorangetrieben.

Während heute nur noch selten von “Willkommenskultur” geredet wird – meist aber über vermeintliche Integrationsprobleme, über Straftäter und über die Notwendigkeit von mehr Abschiebungen – sterben tagtäglich mehr flüchtende Menschen im Mittelmeer als je zuvor. Und anstatt zu fragen, welche Zustände Menschen zur lebensgefährlichen Flucht zwingen, werden inzwischen selbst die zivilen Seenot-Retter*innen politisch attackiert.

Rassistische Angriffe auf geflüchtete Menschen sind ebenso alltäglich wie Abschiebungen und Vertreibung aus unseren Städten.

Gegen diese Verhärtung und unsere Resignation wollen wir kämpfen und auf die Straße gehen: Wir wollen nicht zuschauen, wie Menschen aufgrund der künstlich errichteten Festung Europa sterben. Wir wollen nicht hinnehmen, dass neue Freund*innen aus unseren Städten vertrieben und abgeschoben werden. Wir wollen nicht dasitzen, während Politiker*innen mit rassistischen Parolen und andauernden Asylrechtsverschärfungen auf rechten Stimmenfang gehen und neue Grenzen zwischen den hier lebenden Menschen ziehen.

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PostHeaderIcon Rede von Ciğdem Deniz Sert anlässlich der Diskussion mit den LandtagskandidatInnen

Liebe Gäste,

liebe Freundinnen und Freunde,

sehr geehrte Kandidaten und Kandidatin,

im Namen des Bochumer Forums für Antirassismus und Kultur heiße ich Sie/Euch zu unserer heutigen Podiumsdiskussion herzlich willkommen.

Die heutige Podiumsdiskussion mit den Bochumer Landtagskandidaten und einer Landtagskandidatin findet unter dem Titel „Rassistische, rechtspopulistische Entwicklungen in unserer Gesellschaft“ statt. Wir wollen in diesem Zusammenhang rassismuskritische Fragen stellen und mit Blick auf die Zukunft nach möglichen Antworten auf der politischen Ebene suchen.

Als wir die Veranstaltung geplant und eingeladen haben, ahnten wir noch nichts von dem Manifest des deutschen Innenministers zur sogenannten Leitkultur.

Die Debatte ist nicht neu! Aber liefert diese Debatte nicht einen Nährboden für genau den Rechtspopulismus, der aktuell in die Landtage einzieht, die Gesellschaft spaltet und gegen den sich alle demokratischen Kräfte vehement entgegenstellen?

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PostHeaderIcon Podiumsdiskussion mit Landtagskandidat*innen

Das Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur (BoFo e.V.) lädt zu einer Podiumsdiskussion mit den Bochumer Landtagskandidat*innen ein. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 02.05.2017 um 18 Uhr bei ver.di Bezirk Bochum/Herne, Universitätsstr. 76, 44789 Bochum.
Rechtspopulismus und rassistische Entwicklungen in unserer Gesellschaft – was kann/muss die Politik tun?
Rechtspopulismus und Rassismus sind weiterhin wichtige Themen, die uns nahezu täglich beschäftigen. Auch viele Menschen in unserer Stadt haben noch offene Fragen zu diesen Themen. Insbesondere wenn es um die Frage geht, wie der zukünftige Landtag mit der Situation der Geflüchteten umgehen wird. Aber auch wenn es um die Frage geht, wie sich die einzelnen Parteien zum Thema “Rassismus” positionieren oder in der jüngst entfachten Debatte um die “Integration” der in Deutschland lebenden Menschen mit türkischem Migrationshintergrund wegen der Abstimmung zum Referendum in der Türkei.

Vor diesem Hintergrund und angesichts der unmittelbar bevorstehenden Landtagswahl in NRW lädt das BoFo zu dieser Veranstaltung ganz herzlich ein!

Es werden diskutieren:
Léon BECK, Landtagskandidat FDP
Barbara JESSEL, Landtagskandidatin DIE GRÜNEN
Christian LEYE, Landtagskandidat DIE LINKE
Marcus STAWARS, Landtagskandidat CDU

Im Anschluss an die moderierte Podiumsdiskussion werden Fragen aus dem Publikum an die Kandidat*innen zugelassen.